Grenzgänge

Gibt es einen relevanten Bezug alter lateinischer Kirchentexte auf unser Leben 2018 in Dresden?
Was verbindet scheinbar voneinander abgegrenzte, in verschiedenen Epochen entstandene und aus unterschiedlichen Motiven komponierte musikalische Werke?

Die „Grenzgänger“ Jonathan Auerbach, Claudia Hofmann, Juliane Kathary, Marie Luppa und Emelie Walther, fünf Studenten der Kirchenmusik aus Dresden, sowie Tilmann Gaitzsch, Theologiestudent aus Leipzig, wollen diese und andere Grenzen thematisieren, hinterfragen und zeigen, wie wichtig Innehalten und Hinhören in einer extremen Welt zwischen Grenzenlosigkeit und Abgrenzung, zwischen offenen Grenzen und begrenztem Empathievermögen, zwischen grenzwertiger Politik und unbegrenzten Möglichkeiten ist.